» Fachbegriffe aus der Computerwelt
[A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q] [R]][S] [T] [U] [V] [W] [X] [Y] [Z]
PageView
Englisch für "Seitenabruf". PageViews bezeichnen die Anzahl der visuellen Kontakte beliebiger Benutzer einer werbeführenden Web-Seite. Siehe auch: AdClick, Hit, Visit
Parameter
Die Parametereinstellung legt technische Bedingungen für die Datenfernübertragung fest, z.B. für den Mailboxverkehr:
Baudrate: 300 oder 1200 oder 2400 oder 9600 usw.
Datenbits: 7 (oder 8)
Parität: E=even=gerade, O=odd=ungerade, N=none=keine
Stopbits: 1 (oder 2)
Parser
Ein Software-Modul, das Dokumente oder Quelltexte syntaktisch analysiert und für die Weiterverarbeitung aufbereitet.
Passwort
Ein vereinbartes "Sesam öffne Dich", das den Zugang zu nicht-öffentlichen Ressourcen oder Services ermöglicht.
Patch
Englisch für "Flicken", eine kleine Änderung an einer Software zur Behebung eines Fehlers.
Path
Englisch für "Pfad". In Dateinamen der durch besondere Zeichen geklammerte Teil, der den Speicherort angibt. Siehe auch:Bang
PC
Der Personal Computer ist ein Rechner, der ausschließlich einem Benutzer vorbehalten ist. Oft ist ein Rechner mit Intel-Prozessor und dem Betriebssystem Microsoft-Windows gemeint, der sog. "Wintel-PC".
PD
Public Domain, der Öffentlichkeit gewidmet bzw. zugänglich. PD-Software ist der Oberbegriff für Freeware und Shareware.
PDA
Ein Personal Digital Assistant ist ein Kleinstcomputer ("Handheld"), auf dem üblicherweise ein PIM implementiert ist.
Das Portable Document Format ist ein Dateiformat zum Austausch von fertig formatierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe aus der PostScript-Sprache entwickelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlüsselung erweitert. PDF-Dateien können aus vielen Programmen heraus über die Druckfunktion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werkzeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht). PDF eignet sich insbesondere für die elektronische Publikation und Verteilung bereits vorhandener Papierdokumentation.
Peer
Englisch für "Partner". Gemeint ist die jeweils andere Station bei einer Datenverbindung.
Peer-to-peer
Peer-to-peer Netzwerke sind Netzwerksysteme ohne zentrale Zugriffskontrolle, in denen alle Rechner gleichberechtigt agieren. Eine Datenverbindung besteht dabei immer direkt von einem Teilnehmer zum anderen, ohne Zwischenschaltung eines Netzwerk-Servers.
Perl
Eine Script-Sprache, die auf vielen Plattformen implementiert ist. Sie dient vorwiegend dazu, unter UNIX einfache Programme auf Job-Control-Level zu implementieren. Es handelt sich dabei um eine Batch-Sprache. Viele CGI-Programme sind in Perl realisiert.
Ping
UNIX-Programm, mit dem getestet werden kann, ob ein bestimmter Rechner mit IP-Paketen erreicht werden kann; nutzt ICMP.
Ping-Pong-Verfahren
Siehe:pseudo-vollduplex
Pixel
Kunstwort aus Picture Element (Bildpunkt). Die kleinste Einheit eines digitalen Bildes. Siehe auch:Rastergrafik
Plug-in
Englisch für "to plug = einstecken, stöpseln". Plug-ins sind Programme oder Programmteile, die die Funktionalität eines anderen Programms erweitern. So gibt es zahlreiche Browser-Plug-ins für Browser, mit denen man dann neue Dateiformate anzeigen kann.
Plug-ins sind i.d.R. plattformabhängig und oft auch programmspezifisch.
PNG
Das Portable Network Graphics-Format soll der Nachfolger des GIF-Formats werden, u.a. weil die bei GIF genutzte Komprimierung (LZW) Patentrechte Dritter berührt. PNG unterstützt 16 Mio. Farben, Transparenz und verlustfreie Kompression.
Polygon
VRML-Welten setzen sich aus Polygonen zusammen, ebene Vielecke mit beliebig vielen Eckpunkten. Die Polygonflächen verleihen den geometrischen Objekten einen massiven Eindruck.
POP3
Das Post Office Protocol. Gibt es als Version 2 und als heute übliche Version 3, und beschreibt ein Verfahren zum TCP/IP-basierten Zugriff auf einen Mailbox-Server und zum Übermitteln der dort vorhandenen Nachrichten an einen MUA.
Popup
Ein Popup ist ein Fenster, das kurzfristig über allen anderen Fenstern angezeigt wird. In einem Popup werden oft zusätzliche Informationen, z.B. Worterläuterungen angezeigt.
Port
Eine Schnittstelle, eine Anschlußmöglichkeit wie etwa die serielle oder die Druckerschnittstelle.
Im Internet die Nummer, die nach einem Doppelpunkt in einer URL auftaucht. Es gibt Standard-Portnummern, z.B. 80 für HTTP, 25 für SMTP etc.
Programm, das von einem auf ein anderes Betriebssystem "portiert" wurde.
Posting
Eine eMail, die in einem Diskussionsforum veröffentlicht ist. Siehe auch:Newsgroups
Postmaster
Ein User auf einer Site, der für den gesamten Mail- (evtl. auch News-) Verkehr verantwortlich zeichnet. Bei Problemen an ihn wenden.
PostScript
Geräteunabhängige Seitenbeschreibungsspache für die Ausgabe von Druckdaten. PostScript-Daten können komplexe Befehle und Unterprogramme, Rastergrafiken, Fontdefinitionen und ab Level 3 auch Web-Seiten enthalten. Siehe auch:Networks System, Type1
Printmarkerting
Printmarketing ist ein umfangreicher Begriff, hierzu gehören alle Maßnahmen, wie Konzeption, Layout, Druckvorstufe, Überachung des Andrucks etc.
Protokoll
Ein Satz von Regeln und Vereinbarungen, der den Informationsfluß in einem Kommunikationssystem steuert. Kann sich sowohl auf Hardware wie auf Software beziehen. Wird in der Datenübertragung häufig als Kurzform für Übertragungsprotokoll verwendet.
Provider
Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermöglicht. Siehe auch:IPP, ISP und PoP
Proxy
Bezeichnung für einen Netzwerkdienst, der stellvertretend für einen Klienten Netzwerkverbindungen aufbaut. Ein HTTP-Proxy z.B. besorgt sich auf Anforderung HTML-Seiten stellvertretend für ein Anzeigeprogramm. Durch dieses Prinzip kann Zwischenspeicherung und Datenflußkontrolle realisiert werden. Siehe auch:Firewall
[A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q] [R]][S] [T] [U] [V] [W] [X] [Y] [Z]